Passionskonzert mit einer Wiedererstaufführung

14. März 2026 / 19 Uhr / Festsaal Altes Rathaus

Georg Philipp Telemann: „Seliges Erwägen“ in der Leipziger Fassung von Johann Sebastian Bach (1728/35).

Ausführende:

Dorothea Wagner (Sopran)
Friederike Beyrich (Sopran)
Christian Pohlers (Tenor)
Friedemann Meinhardt (Tenor)
Diogo Mendes (Bass)
Wolf Matthias Friedrich (Bass)
GELLERT ENSEMBLE (Chor & Orchester)
Andreas Mitschke (Leitung)

Kaum eine Passionsmusik war im 18. Jahrhundert so populär wie Georg Philipp Telemanns „Seliges Erwägen“. Erstmals erklungen ist das neunteilige Werk in konzertanter Darbietung 1722 in der Kirche des Hamburger Werk- und Zuchthauses. Die in Leipzig seit 1721 übliche Aufführung einer Passionsmusik im Format eines Oratoriums am Karfreitag wurde mit dem Amtsantritt von Johann Sebastian Bach zum musikalischen Hauptereignis des Jahres. In seiner Amtszeit führte er dabei immer auch wieder geschätzte Passionsmusiken anderer Komponisten auf. So auch am Karfreitag 1728, an welchem Georg Philipp Telemanns „Seliges Erwägen“ erklang. Die von Telemann vorgesehenen Chalumeau-Stimmen ersetzte Bach für diese Aufführung durch Oboen bzw. Oboen d’amore, wie ein erhaltener Stimmensatz belegt.

Das Konzert erfährt großzügige Unterstützung durch die Mitteldeutsche Barockmusik in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen e.V. gefördert aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

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